


Berliner Morgenpost vom: 13. August 1993
Menschlich gesehen
Immer am Ball
Er organisiert in Berlin das größte Straßenbasketball-Ereignis Europas: Gerald Schömbs und seine Crew arbeiten seit Monaten hinter den Kulissen des Streetball-Turniers, das ab morgen den Olympischen Platz in Charlottenburg für zwei Tage in ein "Spieler-Paradies" verwandelt. "Rund 700 Teams kommen mit 2800 Spielern" freut sich der 27-jährige PR-Mann aus Wedding. "Teilnehmer aus 40 Nationen starten." Der gebürtige Mannheimer tanzte schon als Jugendlicher auf mehreren Hochzeiten. "Mit 16 Jahren fing ich bei einer Tageszeitung an und betreute die Film- und Fernsehseite." Gleichzeitig veranstaltete er Rock- und Pop-Konzerte mit Amateur-Bands. "Damals habe ich zum ersten mal ein bißchen Öffentlichkeitsarbeit und Werbung betrieben, um diese Projekte anzukurbeln."
1986 kam er nach Berlin, lernte Public Relation von der Pike auf. Nach vier Jahren bei einer Agentur machte sich der kreative Kopf mit Partnern selbständig - heute arbeiten "Schröder+Schömbs" mit einer Lebensmittelkette, Teilnehmern der Funkausstellung und den Bundesliga-Basketballern von Alba Berlin zusammen.
Umfangreichste Unternehmung bleibt jedoch das Streetball-Turnier. "17 Leute haben monatelang nichts anderes gemacht", sagt der Hobby-Snowboarder. Das Basketball-Fieber ist auch an ihm nicht vorbeigegangen: In seinem Büro in der Reuchlinstraße hängt ein Korb, an dem der Rockmusik-Fan häufig übt.
Menschlich gesehen
Immer am Ball
Er organisiert in Berlin das größte Straßenbasketball-Ereignis Europas: Gerald Schömbs und seine Crew arbeiten seit Monaten hinter den Kulissen des Streetball-Turniers, das ab morgen den Olympischen Platz in Charlottenburg für zwei Tage in ein "Spieler-Paradies" verwandelt. "Rund 700 Teams kommen mit 2800 Spielern" freut sich der 27-jährige PR-Mann aus Wedding. "Teilnehmer aus 40 Nationen starten." Der gebürtige Mannheimer tanzte schon als Jugendlicher auf mehreren Hochzeiten. "Mit 16 Jahren fing ich bei einer Tageszeitung an und betreute die Film- und Fernsehseite." Gleichzeitig veranstaltete er Rock- und Pop-Konzerte mit Amateur-Bands. "Damals habe ich zum ersten mal ein bißchen Öffentlichkeitsarbeit und Werbung betrieben, um diese Projekte anzukurbeln."
1986 kam er nach Berlin, lernte Public Relation von der Pike auf. Nach vier Jahren bei einer Agentur machte sich der kreative Kopf mit Partnern selbständig - heute arbeiten "Schröder+Schömbs" mit einer Lebensmittelkette, Teilnehmern der Funkausstellung und den Bundesliga-Basketballern von Alba Berlin zusammen.
Umfangreichste Unternehmung bleibt jedoch das Streetball-Turnier. "17 Leute haben monatelang nichts anderes gemacht", sagt der Hobby-Snowboarder. Das Basketball-Fieber ist auch an ihm nicht vorbeigegangen: In seinem Büro in der Reuchlinstraße hängt ein Korb, an dem der Rockmusik-Fan häufig übt.



